Die sonderbaren Erlebnisse, wundersamen Ereignisse und der ganze langweilige Alltag des Eugen Pletsch...

Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen

Notizen von Eugen Pletsch

Da wir derzeit unermüdlich an der schrägen alten Tante Cybergolf.de relaunchen (operieren, abspecken und neu schminken) und ich für "Notizen" keine Zeit habe, gibt es heute eine Kolumne auf die Augen, die kürzlich in den NRW-Golfjournalen erschienen ist.

Jetzt ist die Zeit für Golfbücher und wie viele herrliche Golfbücher gibt es, spannende Erzählungen, in denen braungebrannte Athleten die weiße Kugel mit geschmeidiger Kraft in den blauen Himmel jagen.

Heute besuche ich meinen Sohn. Wir wollen ein bisschen an Cybergolf rumbasteln um das Relaunch zu unterstützen, das unser Webmaster Herr Swadek vorbeitet...

Leser/Innen, die sich bereits seit Jahren immer mal wieder auf Cybergolf tummeln, können es vielleicht nicht mehr hören, aber damit neue Besucher wissen was es mit dem "WEG" auf sich hat, erzähle ich heute, bei diesem Sauwetter, mal wieder die Geschichte, wie ich anfing Golfbücher zu schreiben...

An einem windigen, regennassen Tag trug Grötschmann seine Katze zu Grabe. Grötschmann – Ihr erinnert Euch? In den ersten Jahren waren wir keine engen Freunde gewesen, höchstens Fairway-Gefährten.

Farblos und langweilig ist ein Trend, den man nicht verschlafen darf, wenn man im Geschäft bleiben will. Auf den Facebook-Seiten im Bereich Golfsport werden die langweiligsten (und dümmsten) Beiträge am meisten geliked.

Am Tag zuvor, bei unserer Runde im Licher Golfclub, war es mir noch gelungen, Frau Oelmann davon zu überzeugen, dass es bei ihrer rabiaten Drive-Länge nur fair wäre, wenn Sie von blau abspielen würde. Nachfolgend zwei Versionen…

Heute wieder keine Zeile geschrieben. Ich meine: für mich, das schreiben, was ich schreiben möchte...

Wenn so ein Deckswetter herrscht, so ein richtig schönes, nasses, kaltes, windiges Dreckwetter, dann fühle ich mich wohl. Man kann in Ruhe arbeiten….

Wenn mich früher jemand fragte, was der Sinn des Golfspiels wäre, dann antwortete ich, dass die Aufgabe darin bestände, 18 Golfbahnen in möglichst wenigen Schlägen zu absolvieren….

Golfer, die sich gefragt haben ob das Sauwetter gerade zur Clubmeisterschaft losgeht, atmen erleichtert auf. Zumindest in meiner Gegend ist es heute noch mal schön sonnig und warm geworden.

Selbst habe noch keinen Seniorennachmittag mitgespielt, aber der Tag ist nicht fern, besonders nach diesem Liga-Spiel der AK65 vor ein paar Tagen….

Häufig erhalte ich Mails, die auf Golfbücher, Onlinetipps und Workshops hinweisen, in denen es nur darum geht wie man den Ball noch 20 Meter weiter ins Rough schlagen kann…

Geht es nur mir so? Hängt meine absolute Unlust irgendetwas zu machen mit dem Wetter zusammen oder dämmert die Erkenntnis, dass jegliches Tun angesichts eines Atomkrieges ohnehin für die Katz ist…?

Der Golfsport hat zumindest von Verbandsseite her zwei dominante Farben. Schwarz und Grün. Und das sind auch die zwei dominanten Aspekte: Schwarze Schafe als Sponsoren und immer mehr ökologisches Bewusstsein angesichts des dramatischen Bienen- und Insektensterbens.

„Was macht eigentlich Mike Klais“, dachte ich kürzlich, nachdem ich gerade mit einigen Leuten über Cross-Golf gesprochen hatte…

Während sich Golf-Deutschland gen München aufmachte, um unser Spiel im Spannungsfeld zwischen Jet-Set und Jet-Lag zu erleben, fuhr ich, antizyklisch wie es meine Art ist, Richtung Nordrhein-Westfalen.

Oliver Heulers Vorschlag, auf dem Fairway aufzuteen, finde ich sehr interessant.

Mein Heimatplatz, der Golfpark Winnerod, ist eine wunderbare gepflegte Anlage, die mit jedem Jahr schöner wird. Aber die erste Bahn, die hat es in sich…

Gerade dachte ich über das Thema Golf lernen nach, als der neue Newsletter von Frank Pyko angeflogen kam…

Im Golf gibt es mancherlei Legenden, damit meine ich jetzt nicht Old Tom Morris oder Moe Norman, sondern gewisse Sprüche, die uns oft leichtfertig über die Lippen perlen.

Die Kunst, sich hier und jetzt voll auf den zu spielenden Schlag einlassen zu können, ist entscheidend.” Dr. Wolfgang Kuner

Schaut aus dem Fenster und Ihr wisst, warum ich endlich Zeit habe, Euch zu schreiben…

Im Golfsport und überhaupt. Der Golfsport wird sich in 2019 bewegen und die vier Spieler vor mir haben in der Winterpause offensichtlich zu viel Golf im Fernsehen gekuckt. Oder sie wurden – noch schlimmer – von den Massen der Winter-Trainingstipps in Newslettern und Golf-Heftchen ins ‚Paralysis by Analysis-Koma‘ getrieben.

Die Challenge Tour hat leider keine Lobby und wenig Medieninteresse, weshalb es Spieler ohne Sponsoren besonders schwer haben...

Vom 16. – 19. Februar 2017 war ich als Gast von Starwood Hotels und Arabella Golf auf Mallorca einer von 30 Teilnehmern beim Mallorca Press Cup 2017...

Echte Wintergolfer sind wetterfeste Gestalten, von denen man nie weiß, ob sie die Kälte des häuslichen Herdes oder die heiße Liebe zum Spiel durch den Wind treibt...

Was mich am Golfsport immer wieder begeistert ist, dass sich die merkwürdigsten Menschen finden und manchmal sogar dicke Freunde werden….

Die Winterzeit, wenn Platz geschlossen ist, kann manchen Golfer in den Wahnsinn treiben. Aber nicht verzagen Freunde! Es gibt Optionen, um die Finger geschmeidig zu halten und die auch helfen, um die 'entspannte Konzentration' zu fördern, um die sich jeder Golfer (und natürlich jede Golferin) bemühen sollte.

Liebe Golfreunde,
aus gesundheitlichen Gründen muss ich für eine Weile pausieren. Auf der Startseite werden aber hin und wieder Textauszüge aus meinen Büchern gepostet, damit Ihr in der kalten Jahreszeit etwas zu lesen habt.

Euch allen ein glückliches, friedliches neues Jahr und eine erfolgreiche Golfsaison 2017

Ihr /Euer

Eugen Pletsch

PS: Wer es noch nicht hat: "Anmerkungen für Golfreisende" ist für EUR 9,99 erhältlich und eignet sich auch hervorragend als kleines Geschenk!

Zum Fest der Liebe gedenkt man bisweilen jener, die am Rande unserer satten Grüns und fetten Weiden leben. Einsame Gestalten, die vom ALDI in den Mund geradeso existieren - bisweilen schlechter, als es der normale Golfer je für möglich halten würde. Wen ich meine? Die Golflehrer!

Wir haben den PletschBlog wieder in das alte Format umgestellt, damit Frau Oelmann und andere Leser, die sich hier tatsächlich bisweilen noch tummeln, auf der Startseite sofort sehen, wenn es etwas Neues gibt.

Seit ca. 1998 schreibe ich online über Themen rund um das Golfspiel. Irgendwann hörte ich, dass man das "bloggen" nennt. Mal hieß mein 'Blog' Golfgaga, dann lange Zeit Golftagebuch, seit kurzem Pletschblog. (Die letzten Jahre meines Golftagebuches ab 2012 - 2016 sind im Blog rechts verlinkt). In der Winterpause gibt es nur hin und wieder Lebenszeichen...