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Vor einiger Zeit hatte ich etwas über das Spenglersan Kolloid K von im Zusammenhang mit Heuschnupfen veröffentlicht, aus aktuellem Anlass greife ich das Thema noch mal auf, diesmal geht es um das Spenglersan Kolloid G …             

Es war Dr. Carl Spengler, ein Schweizer Arzt, Forscher und Mitarbeiter von Robert Koch, der vor mehr als 100 Jahren in einem damals kleinen, unbekannten Schweizer Bergdorf namens Davos die sogenannten mikrobiologischen "Spenglersan Kolloide" entwickelte. Was Kolloide sind, wird bei Wiki ganz gut erklärt. https://spenglersan.de/produkte/spenglersan-kolloide/kolloid-g/

Der aktuelle Anlass, weshalb ich das Thema noch mal aufgreife ist, dass ich seit Jahren schnarche (echt schlimm) und mir jetzt eine ‚Schlafapnoe‘ diagnostiziert wurde. Dass ich dadurch ständig müde bin und morgens grantig, wenn jemand zu früh anruft, ist unangenehm, aber dass ich aber nachts häufig mit total trockenem Mund aufwache, ist ausgesprochen lästig.

Das Spenglersan Kolloid G ist ein homöopathischer, mikrobiologischer Immunmodulator, der schon bei der ersten Anwendung das Immunsystem aktiviert. Eine Flasche habe ich immer vorrätig und es hat mich gut durch den Winter gebracht.

Ein paar Sprühstöße in die Nase und in den Rachen haben mich offensichtlich vor Infekten geschützt, denn während diesen Winter alle auf der Nase lagen, hatte ich keine Probleme.

Bei Lesungen nehme ich Spenglersan Kolloid G für meine Stimme (Sprühstoß in den Hals), wie das auch manche Sänger und Fernsehsprecher machen. Nur auf die Idee, das Mittel nachts gegen ausgetrocknete Schleimhäute im Mund auszuprobieren bin ich erst gekommen, nachdem ich von dem belgischen Profigolfer Thomas Pieters las, der (wie Cejka) unter einer Pollenallergie leidet, (wobei ihm Spenglersan K helfen könnte).
Noch schlimmer als seine Pollenallergie wäre jedoch „die dünne recycelte Luft und all die Bakterien im Flugzeug“, wird er zitiert. Sobald einer im Flugzeug huste, wäre er schon infiziert. Etwa zeitgleich las ich den Brief eines Herrn Holtmann, der 25 Jahre für die Lufthansa tätig war. Wie viele andere Vielflieger hatte er Probleme mit dem Austrocknen von Nasenschleimhäuten, anhaltendem Schnupfen und anderen Infekten. Durch einen anderen Vielflieger wurde er auf Spenglersan G aufmerksam gemacht, worauf er die gesamte Flugzeit wieder frei durchatmen konnte und ohne Beschwerden war.

Ob das jetzt auch meine Schnarch-Probleme lindert werden wir sehen. Immerhin hat mir Spenglersan G schon bei vielen anderen Problemen geholfen. Weil es ein Naturheilmittel ist, darf der Hersteller nicht mit der Wirkungsweise werben, aber im Internet bekommt eine Fülle von Hinweisen, wie und wo die Spenglersan Kolloide eingesetzt werden können.

Das Problem ist nämlich: Geplagte Patienten greifen häufig zu den üblichen Schleimhaut abschwellenden Nasentropfen oder gar oralen Schnupfenmitteln. Diese Medikamente verengen die erweiterten Blutgefäße der Nasenschleimhaut, man kann wieder durch die Nase atmen. Doch der Effekt ist nicht von Dauer und kehrt sich nach vier bis sechs Stunden um. Je stärker das abschwellende Mittel war, desto größer ist der in die Gefäße zurückflutende Blutstrom. Er pumpt die Nasenschleimhaut erst richtig auf, neue Tropfen oder Sprays müssen in immer kürzeren Abständen gegeben werden.

Der stete Gebrauch von Schleimhaut abschwellenden Mitteln führt zur Abhängigkeit. Die Gefäße verlieren ihre Empfindlichkeit gegenüber Schnupfenmitteln, die Schleimhaut verliert ihre Regenerationsfähigkeit. Bei chronischer Anwendung ziehen sich die Blutgefäße schließlich so zusammen, dass die Nasenschleimhäute austrocknen und absterben. Das Riechvermögen geht verloren.

Spenglersan Kolloid G dagegen bewirkt weit mehr, als nur die Schleimhäute abzuschwellen. Die Durchblutung der Nasenschleimhaut wird nicht behindert, trotzdem schwillt aber die Nasenschleimhaut ab. Mit Spenglersan Kolloid G werden die Schnupfenviren bereits in der Nase abgefangen, so dass es gar nicht erst zu einem Schnupfen kommt.

Die Wirkung von Spenglersan Kolloid G bei Schnupfen ist verblüffend, sofern Spenglersan Kolloid G bei beginnendem Schnupfen sofort lokal auf die Nasenschleimhaut aufgetragen wird. Es kommt zum spürbaren Abschwellen der Schleimhaut, so habe ich es zumindest in diesem Winter mehrfach erlebt.

Ein weiterer großer Vorteil von Spenglersan Kolloid G besteht in seiner Verträglichkeit. Selbst bei längerem Einsatz, z. B. in der Prophylaxe treten keine Sekundäreffekte auf.

Anwendung:

Spenglersan Kolloid G eignet sich aufgrund seiner sehr spezifischen Wirkungsweise sowohl für den Einsatz in der Prophylaxe als auch in der akuten Therapie. Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten hat sich das rechtzeitige Einreiben von 3 x wöchentlich 10 Sprühstößen bewährt. Bei akutem grippalem Infekt sollte man sich sofort 3 – 6  x  täglich mit 10 – 20 Sprühstößen einreiben. Bei leichteren Fällen genügen morgens und abends 10 – 20 Sprühstöße.

Bei Halsschmerzen gurgele ich 20 – 30 Sprühstöße auf ein halbes Glas (ca. 100 ml) lauwarmes Wasser mehrmals täglich. Wichtig ist jedoch, dass man bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens sofort je zwei Sprühstöße in jedes Nasenloch sprüht. Das kann öfter, ca. 4 – 6 x täglich wiederholt werden.

Man kann aber auch ein Wattebällchen mit Spenglersan Kolloid G tränken, in jede Nasenöffnung geben und etwa 10 Minuten darin lassen. Genauso gut kann ein Wattestäbchen mit einigen Tropfen getränkt werden, um damit die Nase auszureiben. Somit kann gleichzeitig eine Nasenreflexzonen-Therapie durchgeführt werden.

Eine heilende Wirkung wünscht

Ihr / Euer

Eugen Pletsch

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