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Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen
Heilpraktikerin Andrea Lapp-Schreiber meint: "Operation – nicht der letzte Ausweg!" Was eine Gonarthrose ist, mußte ich im letzten Herbst schmerzhaft erfahren. Mittlerweile bin ich wieder "spielfähig". Frau Lapp-Schreiber, die mich mit ihren innovativen Methoden und Produkten immer wieder verblüfft, berät mich seit Jahren zu allen Fragen rund um die Gesundheit. Von meinen Erfahrungen mit dem von Frau Lapp-Schreiber entwickelten Lasergerät habe ich bereits berichtet. (ep)
Kniebeschwerden machen vielen Menschen das Leben schwer. Betroffene schrecken vor jedem Begehen einer Treppe zurück, da sie nur zu genau um die damit verbundenen Schmerzen wissen. Das Einbüßen von Lebensqualität überschattet den gesamten Tagesablauf, der Schmerz wird zum ständigen Begleiter.

Von Gonarthrose redet man bei vorzeitigem Verschleiß der knorpeligen Flächen des Kniegelenkes bis hin zu Knorpelschäden, mangelnder oder fehlender Gelenkschmiere und allgemeiner Abnutzung durch Überanstrengung oder als normale Alterserscheinung.
Üblicherweise bekommen Gonarthrose-Patienten, wenn sie schmerzgeplagt einen Arzt aufsuchen, folgende Standardantwort: „Da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben. Und wenn es irgendwann gar nicht mehr geht, muss das Gelenk durch eine Knieprothese ausgetauscht werden…“.
 
So arbeitet die Zeit für die Operateure. Im Jahre 2009 wurden allein in Deutschland 175.000 Knieprothesen eingesetzt (Quelle Barmer-GEK 27.07.2010). Auch wenn solchen Operation an der Tagesordnung sind, schrecken dennoch viele Menschen davor zurück – und das mit Recht!
 
Hier ein klassisches Beispiel aus der Praxis:
Herr T. aus W., 66 Jahre jung, seit 30 Jahren von Gonarthrose mit Knorpelschäden und diversen Verletzungen der Bänder betroffen. Früher spielte Herr T. intensiv als Kreisläufer Handball, seine 2. Leidenschaft war Tennis. Im Laufe der Jahre wurden seine Kniebeschwerden immer schlimmer und last but not least musste er nach Handball auch noch das Tennisspielen aufgeben. Die Bewegungseinschränkung und der Gedanke, nun “zum alten Eisen“ zu gehören, schlug sich mit der Zeit auf seine gesamte Befindlichkeit nieder. Künstliche Knie waren seit Jahren Thema. Er entschied sich aus verschiedenen Gründen gegen den Einsatz von Endoprothesen und konnte durch folgende komplementärmedizinische Versorgung erfolgreich behandelt werden:
 
Sanisoma_6934-l_1.jpgNavisoma Lasertherapie zur besseren Regeneration und Durchblutung der Schmerzareale durch differenzierte Modulationen des Lasers zur effektiven Schmerzbehandlung. 
1.-4. Woche je 2 x 15 Min.,
5.-16. Woche je 1 x 15 Min. Lasertherapie
 
Froximun® suspension
Umschläge mit der Suspension zur Beseitigung von Schwellungen, Ablagerungen und zur Bindung von entzündungbedingtem Histamin.
1. Woche 1 x tägl.,
ab 2. Woche 2 x wöchentlich für eine bis zwei Stunden
 
Hyaluron Komplex
Bodysoma Hyaluron oral plus Kapseln zum Auffüttern der Gelenkschmiere und zum allgemeinen Wohlbefinden.  Die Kapseln sind so konzipiert, dass sie die bestmögliche Aufnahme über den Verdauungstrakt garantieren.
1. und 2. Woche 2 x 2 Kapseln tägl.,
3.-16. Woche 2 x 1 Kapsel tägl.
 
Der Bewegungsapparat im Ganzen sollte nicht außer Acht gelassen werden. Knieprobleme können auch im direkten Zusammenhang mit einem erworbenen Beckenschiefstand stehen, da sich die gesamte Statik des Bewegungsapparates verschiebt und folglich Probleme an ganz anderen Stellen auftauchen können.
 
Phlogenzym-Mucos
Das Enzym-Präparat dient je nach Schwere der Arthrose als zusätzlicher Katalysator.
 Behandlungsergebnis: Herr T. ist jetzt schmerzfrei und spielt wieder Tennis. Die Schmerzen wurden während der gesamten Behandlungszeit merklich besser, in der dritten Behandlungswoche kam es zu einer kurzzeitigen Verschlechterung (nach Angaben von Herrn T.: „lange nicht so schlimm wie es einmal war“), da sich Ablagerungen lösten und diese verstoffwechselt werden mussten.
 
Daten und Fakten:
Pro Knieprothese gibt es eine Krankenhauspauschale von ca. 6000,- €. Bei 175.000 Knieprothesen ergeben sich Kosten von über einer Milliarde € für die Krankenkassen im Jahr. Dazu kommen noch Kosten für Reha und Nachversorgung.
Im Bereich der Hüftgelenke gibt es abweichende Werte vom übrigen Europa. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 209.000 Hüftgelenke eingesetzt, im restlichen gesamten Europa dagegen nur 300.000 Stück. Das macht nachdenklich!
Die sehr effektive komplementäre Behandlung von Arthrosen der Knie kostet bei einer 3-monatigen Behandlung im Schnitt ca. 600 €.
 
Kontaktadresse:
Andrea Lapp Schreiber
Heilpraktikerin – Systementwicklerin
Im Amtmann 11-15,
35578 Wetzlar-Blankenfeld
FON: 06441 3800481
www.sanisoma.de          
info@sanisoma.de
 
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