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Sensomotorische Einlagen von footpower helfen Sportlern ins Gleichgewicht
Sensomotorische Einlagen von footpower können in vielen Fällen schnell und dauerhaft zur schmerzfreien Ausübung sportlicher Aktivitäten verhelfen, wenn Fußfehlstellungen der Grund für körperliche Beschwerden sind.

Die Hüfte schmerzt bereits nach einer kurzen Wandertour, die Knie melden bei lockerem Dauerlauf schon stechende Extrembelastung, am Tag nach dem Aerobic-Training treten regelmäßig Verspannungen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Sportlerbeschwerden sind vielfältig, oft langwierig und nicht selten verderben sie die Freude an körperlicher Bewegung. Sensomotorische Einlagen von footpower können in vielen Fällen schnell und dauerhaft zur schmerzfreien Ausübung sportlicher Aktivitäten verhelfen, wenn Fußfehlstellungen der Grund für körperliche Beschwerden sind.
 

Die Suche nach dem Übel
Bis die Ursache für chronische oder akute Schmerzen gefunden und bekämpft ist, vergehen häufig Monate, wenn nicht Jahre. Nicht alle Sportler haben einen so langen Atem, viele geben in letzter Konsequenz ihr geliebtes Hobby auf – ein trauriges und nicht wünschenswertes therapeutisches Ergebnis. Oft wird die Schmerzquelle ausschließlich dort gesucht, wo die Belastung am größten ist. Doch lohnt in vielen Fällen zunächst ein Blick auf das Fundament des Körpers: die Füße. Was aber können beispielsweise Rückenbeschwerden mit den Füßen zu tun haben? Um diesen Zusammenhang verstehen zu können, muss der gesamte Körper als funktionale Einheit betrachtet werden.
Von Kopf bis Fuß auf Bewegung eingestellt
Die motorischen Bewegungsausführungen eines Menschen, wie Stehen, Gehen und Laufen, sind erlernt. „Das Entwickeln dieser Fähigkeiten ist im Kleinkindalter ein hartes Stück Arbeit. Doch gelingt es erstmal, einen heranrollenden Ball zu greifen, wird diese Reaktion in der Regel nicht mehr verlernt. Die optische Wahrnehmung des Balls mit der entsprechenden Greifbewegung wird im Gehirn abgespeichert. Dieses Zusammenspiel sensorischer Reize und der daraus resultierenden motorischen Reaktion nennt man sensomotorisches System“, erläutert Dr. Matthias Marquardt, Sportmediziner und Autor der Laufbibel. Nach einigen Wiederholungen entwickeln sich die erlernten Bewegungen zu Bewegungsmustern. So ist das Gehen ein automatisierter Mechanismus, bei dem ein Fuß vor den anderen gesetzt wird. Dabei spielen sich unbewusst zahlreiche Reaktionen im Körper ab.
 
Fehlhaltung durch Schonhaltung
Doch können auch falsche und ungesunde Bewegungsmuster entwickelt werden. „Jeder kennt das, wenn zum Beispiel das Knie schmerzt. Man nimmt unwillkürlich eine scheinbare Schonhaltung ein, um das Knie nicht zu stark zu belasten und den Schmerz zu verringern. Nach einer Zeit schmerzt jedoch das andere Knie oder die Hüfte. Fast immer treten in Kürze Verspannungen im Rücken auf“, so Marquardt. Im Falle einer Fußfehlstellung ist die Situation vergleichbar. Schon winzige Verschiebungen im Knochen-, Gelenks- oder Sehnen-Muskelapparat der Füße reichen aus, um das gesunde Bewegungsmuster aus der Balance zu bringen.
 
Fußfehlstellungen als Quelle der Schieflage
Knickt in Folge einer angeborenen oder erworbenen Fußfehlstellung etwa einer der Füße nach innen (Pronation), stellt sich das sensomotorische System auf diese veränderte Situation ein. Um die Bewegungsfähigkeit zu erhalten, regt es eine veränderte Muskelaktivierung an. Langfristig entsteht so wieder ein neu erlerntes Bewegungsmuster. Das heißt, die mechanische Reaktion im Zusammenspiel der Knochen, Gelenke, Sehnen und Muskeln ist hier eine andere als bei einem gesunden Fuß. „Eine solche Fehlstellung macht sich im Alltag häufig nicht bemerkbar. Erst unter Belastungen, wie beispielsweise beim Laufen, treten Beschwerden auf“, weiß Marquardt. Denn durch die meist einseitige Fehlstellung werden andere Gelenke oder Muskeln in zu hohem Maße beansprucht und durch die enormen Stöße letztendlich überlastet. Schmerzen in Knien, Hüfte, Rücken bis hin zu Kopfschmerzen sind die Folge.
 
Zurück ins Gleichgewicht
Um langfristig wieder ins gesunde Bewegungsmuster zurückfinden zu können, braucht das sensomotorische System ein regulierendes Therapieprinzip. Dr. Matthias Marquardt empfiehlt Sportlern mit einer Fußfehlstellung sensomotorische Schuheinlangen: „Im Gegensatz zu herkömmlichen statischen Einlagen stimulieren sensomotorische Einlagen von footpower das sensomotorische System. Durch unterschiedliche Erhebungen und Vertiefungen im Einlagenrelief wird ein neuer Ist-Zustand im Fuß simuliert. Das menschliche Gehirn ist in der Lage, auf diese veränderte Situation einzugehen und ein neues, gesundes Bewegungsmuster zu erlernen. Mit jedem Schritt wird nun wieder eine normale Bewegungsausführung trainiert und einer Überlastung der Gelenke und Muskeln verhindert.“ Sensomotorische Einlagen verfolgen das Ziel, den Körper in seiner Bewegung wieder ins Lot zu rücken.
 
Individuelle Beratung durch hochqualifizierte Fachkräfte
Kein Fuß ist wie der andere. Um den häufig minimalen Verschiebungen in den Füßen auf den Grund zu gehen, bedarf es einer genauen und eingehenden Untersuchung. Eine detaillierte Lauf- und Ganganalyse kann Klarheit verschaffen, ob die Schmerzen auf eine eventuelle Fußfehlstellung zurückzuführen sind. Für footpower sind individuelle Beratung und Betreuung selbstverständlich. In der unternehmenseigenen Akademie wird das Personal intensiv geschult, um eine bestmögliche Versorgung der Patienten gewährleisten zu können. Angefangen bei einer gründlichen Analyse, über die fußgenaue Anpassung und Fertigung der Einlagen bis hin zu einer ausführlichen Nachsorge: hier sind Sportler in den besten Händen. Mit perfekt angepassten sensomotorischen Einlagen kommt auch die Freude an schmerzfreier Bewegung wieder zurück.
 
Weitere Informationen zum sensomotorischen Einlagensystem unter www.footpower.de.

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footpower Service OHG
Die footpower Service OHG mit Hauptsitz in Gummersbach ist kompetenter Partner für die professionelle Versorgung mit sensomotorischen Schuheinlagen zur Unterstützung der selbstregulierenden Fähigkeiten des menschlichen Bewegungsapparates und zur Linderung fehlstellungsbedingter Schmerzen. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Wissenschaftlern und Fachkräften erforscht, entwickelt und vertreibt die FSOHG sensomotorische Schuheinlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

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