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Deutschland hilft
Endlich haben Deutschlands Golfer was zu lachen
Um in die neue Golfsaison zu starten, werden zu Beginn des Jahres allzu gerne vage Vorsätze formuliert, zum Beispiel mehr für die Fitness zu tun, auf die Ernährung zu achten (was immer damit gemeint ist), weniger Alk zu trinken oder endlich einen Golflehrer zu finden, der weiß, was er tut.
Hinter solchen „Vorsätzen“ liegen in den meisten Fällen konfuse sportliche Träumereien verborgen. Die lange Winterpause lädt uns Golfer zum Träumen ein, mit dem Ergebnis, dass uns schnell ein gewisser Größenwahn erfasst. Plötzlich fragen wir uns: Könnten wir es in die Clubmannschaft schaffen? Oder eine Matchplayserie gewinnen?  Das Handicap halbieren? Längere Drives schlagen und dann alles lochen was geht? Wie realistisch diese Fragen sind, brauche ich wohl nicht auszuführen.

Realistisch sind ganz andere Fragen mit denen wir Golfer uns herumschlagen müssen:
  • Wie, zum Beispiel, spielt man einen Nike aus dem Rough, wenn man mit einem Titleist abgeschlagen hatte?
  • Oder: Wie kann ich aus meinem Socket mehr Länge rausholen?
  • Was sind gute Gründe, schon vor 9 Uhr nach Bier zur fragen?
  • Wie finde ich einen Ball, den jeder im Wasser gesehen hat?
  • Wie kann ich den Ballflug durch lautes Schreien und Fluchen kontrollieren?
  • Wann lasse ich mit meinem Zweierflight einen Viererflight durchspielen?
  • Wie entspanne ich mich, wenn ich nach dem 1. Abschlag schon fünf über liege?
  • Wie weit werfe ich einen Schläger, um maximale Stressreduzierung zu erreichen? 

Das sind nur einige der wirklich wichtigen Fragen, auf die ein Golfer vorbereitet sein sollte, wenn er in der nächsten Saison angreifen will. Insgesamt 42 Fragen dieser Art beantwortet uns Bobby Rusher in seinem Buch „How to Line Up Your Fourth Putt“, das bisher leider nur in englischer Sprache erhältlich ist.

 

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