Der Säbelzahntiger
„Die Unterfamilie der Säbelzahnkatzen (Machairodontinae) ist“, wir zitieren Wiki, „eine ausgestorbene Linie der Katzen. Gelegentlich werden auch einige Arten der Nimravidae und der Barbourofelidae so bezeichnet, obwohl diese keine echten Katzen sind und daher als Scheinsäbelzahnkatzen gelten. Auch außerhalb der Raubtiere haben zwei Ordnungen der Säugetiere Fleischfresser mit verlängerten oberen Eckzähnen hervorgebracht, die Creodonten (z. B. Machaeroides) und die zu den Beuteltieren gehörenden Thylacosmiliden.
Die Säbelzahnkatzen erhielten ihren Namen wegen der extrem langen, gebogenen Eckzähne, die bei einigen Arten bis zu 20 cm lang werden konnten. Die Tiere konnten ihren Unterkiefer im 95°-Winkel aufreißen, was auch nötig war, um die langen Zähne voll einsetzen zu können. Heutige Katzen können ihre Kiefer nur um 65–70° öffnen.“
Das ist interessant, nicht? Wie konnte so eine gut bewaffnete und vermutlich kluge Raubkatze aussterben, während sich der Mensch mit seinem wabbeligen Händedruck über jedes Maß hinaus vermehrte?
Die alten Katzen konnten ihren Unterkiefer im 95°-Winkel aufreißen, neuere Modelle nur noch um 65–70°. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass weniger manchmal mehr ist?
Müssen die, die ihr Maul weiter aufreißen, früher aussterben? Welche Geheimnisse birgt die Natur und welche Geheimnisse werden endlich gelüftet?
Kann es sein, dass alle Golfer, die ihr Knie besonders stark durchdrücken, um extra weit zu schlagen, wie Tiger Woods in der Reha enden, während wir Gummiknieschummler uns mit zwei oder drei listigen Schlägen zum Grün voranpirschen und einlochen?
Geheimnisse lüften beinhaltet, dass dieselben luftlos oder zumindest in schlechter Luft gehalten werden. Sie kommen an die Luft. Dann duften sie wie frische Wäsche?
Nein. Wir erfahren, dass es beim Golfschwung eigentlich seit Snead und Hogan keine wesentlichen Veränderungen gab. Wie beim Laufen. Was ist dann zu lüften? Wie wir die 300 knacken? WOW!
Ich würde gerne die 200 knacken. Aber noch lieber die Fallen meines Geistes umgehen. Ist Heulers Schwung von Fachleuten, die im 95°-Winkel aufreißen können, ausreichend gelüftet worden?
Ist es nur die Ebene, die dynamischen Hände und das Knie (und alles Weitere jedweder Schule)? Oder könnte vielleicht auch ein anderer Schaft die gewünschten 30 Meter, natürlich in Verbindung mit der perfekten Ebene … ich wage diese Gedanken nicht fertig zu denken.
Warum?
Nun, in der ganzen Longhitter-Diskussion der Schwunggebäudereiniger fand ich keinen Hinweis auf ein Zusammenspiel von Mensch und Material und wie könnte ich mich mit meinem 65–70° Unterkieferwinkel erdreisten … aber vielleicht habe ich es überlesen oder Mike Klais ist im Urlaub, misst gerade seinen Unterkieferwinkel und freut sich, dass er überleben wird. Boo Weekley würde weder im Dschungel noch unter Sauriern überleben. Das ständige BOOO, das ihn umgibt, würde ihn schnell zu einer leckeren Nahrung werden lassen. Der Saurier wurde, soweit ich mich genetisch entsinne, auch nicht auf 300 Meter Entfernung erlegt. Eher im kurzen Spiel. Dabei kann man auch mit zu langen Zähnen schnell hängen bleiben. Evolution ist komplizierter, als ich dachte.
Es grüßt
Eugen Pletsch


